Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten im Salzkammergut

18.04.17

Das Salzkammergut: Hier bin ich Mensch, hier darf ich´s sein

 

Als Heimat von Sommerfrische und Schnürlregen, reich an Salz, saftigen Wiesen und Wäldern, blaugrünen Seen und ursprünglichen Traditionen, ist Österreichs „zehntes Bundesland“ vielen Menschen ein Begriff. Jede seiner zehn Tourismusregionen ist eine Welt für sich. Doch eines haben sie gemeinsam: die Schönheit einer Landschaft, die einlädt, ihre Berge zu erwandern, in ihre Seen einzutauchen, ihre Natur zu genießen und sich verzaubern zu lassen von ihrem unwiderstehlichen Charme.

 

Wie sich die Zeiten ändern: Bis ins 19. Jahrhundert hinein war das Salzkammergut eine autonome Region im Privatbesitz des Kaisers: Für die Einreise brauchte man einen bewilligten Pass vom Salzamt im Kammerhof zu Gmunden. Die Einwohner standen im Dienst des Kaisers, dem das „Kammergut“ gehörte und für den dessen Salz, das weiße Gold, eine wichtige Einkommensquelle war. Die Salzkammergütler förderten es in harter Arbeit zutage, dafür hatten sie bestimmte Privilegien. So brauchten sie keine Steuern zu zahlen.

 

Sich fühlen wie ein Kaiser

Einen Pass braucht man heute nicht mehr um ins Salzkammergut zu kommen, und Steuern muss auch hier heute jeder zahlen. Aber sich fühlen wie ein Kaiser kann sich heute jeder Gast. War früher das Salz die wichtigste Einnahmequelle, so ist es heute der Tourismus, der dem Salz viel zu verdanken hat. Seine Heilkraft war es, die die kaiserliche Familie anzog. Hinzu kam die Entdeckung der Region als Erholungslandschaft: Literaten, Maler, Musiker, Sänger und Schauspieler trugen dazu bei, den Ruf des Salzkammerguts als „österreichische Schweiz“ zu festigen. „Ich gestehe, dass ich in der Schweiz keine solchen Naturszenen kennen als diese hier...“ notierte einst der große Weltreisende und Naturforscher Alexander von Humboldt.

 

Die Heilkraft des Salzes

Mitte des 19. Jahrhunderts entdeckten die Städter erstmals die Liebe zu den Alpen und den Alpinismus. Gipfel wurden erstiegen, Berghütten erbaut und nach der Entdeckung der Heilkraft des Salzes Solebäder eingerichtet. Die sommerliche Anwesenheit des Kaisers in Bad Ischl adelte die Region und zog die High Society von damals an. Auf diese Weise wurde aus einem vom Salzabbau dominierten Wirtschaftsraum eine Natur- und Tourismuslandschaft mit Seen, Wäldern und Bergen. Seit 1997 ist die Region Hallstatt-Dachstein/Salzkammergut als einziger Beitrag Österreichs als Weltkultur- und Weltnaturerbe in der Liste der UNESO vertreten. Drei Bundesländer teilen sich heute das Salzkammergut: Oberösterreich (72 Prozent), die Steiermark (16 Prozent) und das Bundesland Salzburg (12 Prozent).

 

Aktivitäten für jeden Geschmack

Heute ist das Freizeitangebot des Salzkammerguts so vielfältig wie die Landschaft selbst: Ein beeindruckendes Radwegenetz mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden gibt es für Mountainbiker, Renn- oder Trekkingradfahrer sowie E-Biker. Zehn Golfplätze warten darauf, bespielt zu werden. Zum Baden laden mehrere Dutzend Seen, alle mit Trinkwasserqualität: große Binnenseen wie Traun- oder Attersee, oder kleine Gebirgsseen wie Almsee, Offensee oder Laudachsee. Wassersportmöglichkeiten gibt es an den großen Seen, Paragliding ist auf verschiedenen Gipfeln möglich und es gibt unzählige Wandermöglichkeiten für Anfänger und Fortgeschrittene. Pilgerwege ermöglichen ein spirituelles Erlebnis, zum Beispiel der „Weg des Buches“ oder der „WolfgangWeg“ von Regensburg bis St. Wolfgang. Für Sportler gibt es den Ultra-Trail-Panoramalauf Mozart 100 in Fuschl, für Mountainbiker die „Mountainbike Trophy“ in Bad Goisern.

 

Klingende Landschaft

Die Liebe zur Musik ist im Salzkammergut in allen Facetten vertreten. Die frühere Abgeschiedenheit der Region führte zu einer eigenen, stark ausgeprägten musikalischen Kultur: Tänze, Landler, Steirer und Schleunige zählen bis heute zu beliebten Musikstücken, dazu kommen Jodler, Alm- und Wildschützenlieder. Dazu gibt es eine ganze Reihe von hochkarätigen Musikveranstaltungen, angefangen bei den Salzkammergut Festwochen in Gmunden, die der klassischen Musik gewidmet sind, über den Attergauer Kultursommer, die Operettenwochen in Bad Ischl, oder die Musiktage Mondsee bis hin zum Goiserer Geigenfest. Das Paschen im Salzkammergut, das rhythmische Klatschen zu den Gstanzln der Volksmusik, gibt es fast nirgendwo sonst. Nicht von ungefähr hat die Region auch bekannte Musiker hervorgebracht, wie Hubert von Goisern, die Seer oder Conchita.

 

Kulinarische Genüsse

So schmeckt das Salzkammergut: Aus seinen klaren Seen kommen heimische Saiblinge und Reinanken frisch auf den Teller: feine Speisefische, die in den Restaurants delikat zubereitet werden. Würzige und milde Käsesorten von Kuh, Ziege oder Schaf werden von lokalen Bauernbetrieben oder von den Molkereien der Region produziert. Selbstgemachte Wurstspezialitäten, Selchfleisch vom Bauern oder würziges Holzofenbrot kommen als besondere Schmankerl in vielen Gastwirtschaften auf den Tisch. Direkt ab Hof erhältlich, oft auch in Bioqualität, sind Schweine- und Kalbfleisch, oder zartes Lammfleisch, im Herbst auch Wild aus den Wäldern der Region. Wahre Entdeckungsreisen kulinarischer Art sind auch die Wochenmärkte, die es in fast allen Ortschaften gibt. All diese Köstlichkeiten kommen auch, nach heimischen Rezepten zubereitet, in vielen Gastbetrieben auf den Tisch. Sei es deftig oder delikat, auf jeden Fall schmackhaft und abwechslungsreich – so wie die Landschaft selbst. Nicht zuletzt beweisen prämierte Edelbrände und Liköre aus den Obstgärten des Salzkammerguts oder heimischer Most die kulinarische Vielfalt des Salzkammerguts. Und ein Kaiserschmarrn am Schauplatz der kaiserlichen Sommerfrische in Bad Ischl ist natürlich Pflicht für jeden Salzkammergut-Besucher.

 

Der Mythos lebt weiter

Das weiße Gold von einst hat auch heute eine wichtige Funktion: Schaubergwerke in Hallstatt und Altaussee geben einen Einblick in den Abbau und Transport dieses einstigen Bodenschatzes, zum anderen gibt es auch heute Solebäder und Salzgrotten, welche die Heilwirkung des Salzes nutzen. Nicht zuletzt lässt sich auch in Form des mineralhaltigen Steinsalzes eine Stück Salzkammergut mit nach Hause nehmen.

 

Almtal: Von Wölfen und Welfen

Ein Relikt der Eiszeit ist der kleine, aber feine Almsee am Nordende des Toten Gebirges mit einer vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt. Der Abfluss des Almsees ist zugleich auch die Quelle der Alm, die dem Tal seinen Namen gegeben hat. Sie gehört zu den reinsten Flüssen in Österreich und wird deswegen für die Fischzucht verwendet. Hier kann man auf dem 52 km langen Weitwanderweg mit mehreren Einstiegsstellen den „Genuss am Almfluss“ erkunden. Er bietet unter anderem einen Tiefseilgarten, ein Sensenmuseum, den Besuch einer Brauerei, diverse Mostschenken und vor allem viel Natur. Im Cumberland Wildpark Grünau sind Steinbock, Rothirsch, Wisent, Luchs, Braunbär und Wölfe hautnah zu erleben. Gelegentlich ist auch der deutsche Welfenprinz Ernst August von Hannover zu Gast, der dort rund um sein Jagdschloss Auerbach ausgedehnte Besitzungen hat und natürlich Ehrenbürger von Grünau ist.

 

Attersee-Salzkammergut: Grüße aus der Steinzeit

Prähistorie, Nostalgie und elegante Villenarchitektur verschmelzen in der Region Attersee-Salzkammergut zu einer reizvollen Mischung. Für Kunstliebhaber bietet sich ein Besuch im Gustav-Klimt-Zentrum in Schörfling an, um zu erfahren, wie sehr die dortige Landschaft den berühmten Jugendstil-Künstler geprägt hat. Zurück in die Jungsteinzeit katapultieren die Besucher die Pfahlbauten, 6.000 Jahre alte Siedlungsreste, an denen sich ablesen lässt, wie unsere Vorfahren einst lebten. Die Pfahlbaupavillons in Seewalchen und Attersee zeigen die Reste dieser versunkenen Epoche, die zum Welterbe gehört. Doch auch der kulinarische Genuss kommt hier nicht zu kurz: Im Bienenhof Attersee kann man den Weg von der Blüte zum Honig verfolgen und erschmecken, in der Bierschmiede in Steinbach den Aromen des Gerstensafts nachspüren.

 

Attergau: Kelten, Glas und Rennrad-Spektakel

In St. Georgen im Attergau ist das keltische Erbe der Region erwanderbar, beim Keltenbaumweg am Koglberg. Das einstige Leben um die Glashütte Freudenthal zeigt der Themenweg Weißenkirchen – ideal für das Wandern mit Kindern, denen die Faszination des Materials Glas nähergebracht wird. Für die Extremsportler gibt es das Race Around Austria, ein Ultra-Radrennen von einer Länge von 2.220 km und mit 30.000 Höhenmetern. Es gilt als das härteste Radrennen Europas und startet in St. Georgen im Attergau.

 

Ausseerland - Salzkammergut: Von Conchita zu James Bond

Markante Felsenberge, wie der Loser, geheimnisvolle Seen und blühende Narzissenwiesen erwarten die Gäste im Ausseerland, im steirischen Teil des Salzkammerguts. Die Sommerfrische vieler Dichter, die Heimat des berühmten Mimen Klaus Maria Brandauer ist auch die Kulisse für den aktuellen James Bond-Film „Spectre“. Beim Rundweg um den Altausseer See lässt sich die Seewiese mit ihrem Jagdhaus als Drehkulisse bewundern. In Bad Mitterndorf ist die Grand Prix Eurovision Gewinnerin Conchita zuhause, im Salzbergwerk von Altaussee wird jüngste Geschichte lebendig. Hier lagerten von den Nazis geraubte Kunstwerke und wurden durch Einwohner vor dem Sprengen bewahrt. Geschichtsträchtiger Boden also, der wegen seiner reizvollen Landschaft schon seit jeher viele Menschen angezogen hat. Im Mittelpunkt Österreichs, in Bad Aussee mit empfehlenswerte Hotels, kann man gemächlich im Kurpark flanieren, das Thermen-Angebot der Region genießen und beim legendären Kirtag den Bierkrug stemmen.

 

Bad Ischl: Von der Heilkraft des Salzes

Wenn das Salz nicht gewesen wäre, dann gäbe es keine Sisi-Filme. Denn Bad Ischl leistete sozusagen Geburtshilfe für Kaiser Franz Joseph, dessen Ehe mit der bayerischen Prinzessin Elisabeth in die        (Film-) Geschichte eingegangen ist. Seine Sommerresidenz an der Traun zog viele andere berühmte Persönlichkeiten an. Die Kaiservilla ist noch heute steinerner Zeuge der monarchischen Sommerfrische, von der tragischerweise auch der Erste Weltkrieg ausging. Entspannen lässt sich im Eurothermenresort Bad Ischl, sozusagen auf den Spuren des Kaisers. Das vermutlich erste Fertigteilhaus der Welt aus dem Jahr 1890 steht unweit von Bad Ischl, und zwar am Soleleitungsweg nach Hallstatt. Die Bergwelt der Umgebung lässt sich von der Nostalgie-Seilbahn auf die Katrin-Alm genießen, wo sich vom Gipfel aus ein atemberaubender Rundblick auf die Bergwelt des Salzkammerguts bietet.

 

Dachstein-Salzkammergut: Gletscher, Goiserer und weißes Gold

Schuhwerk für die Ewigkeit (die legendären „Goiserer“), gelebtes Handwerk und prähistorisches Erbe prägen die Region Dachstein-Salzkammergut mit ihren Orten Hallstatt, Obertraun, Bad Goisern und Gosau. Gekrönt vom Dachsteingletscher, der einst die ganze Seenlandschaft dieser Region geformt hat. Von Obertraun aus führt eine Seilbahn zur spektakulären Aussichtsplattform 5fingers und zu den magischen Eishöhlen. Hallstatt gibt einer ganzen Epoche der Weltgeschichte seinen Namen und bezaubert die Besucher mit seiner bizarren Dorfkulisse am Ufer seines fjordartigen Sees. Seit kurzem ist dort auch die älteste Holzstiege Europas zu besichtigen. Das Handwerk hat in dieser Region goldenen Boden und im Handwerkhaus Bad Goisern ein edles Schaufenster. Bad Goisern selbst ist ein echtes Wanderparadies und überzeugt mit der herzlichen Gastfreundschaft seiner

Mannes“, das zum immateriellen Welterbe gehört. Für die hartgesottenen Mountainbiker gibt es die Salzkammergut Mountainbike Trophy. Wegen seiner Kompetenz als Mountainbike-Region hat die Region Dachstein-Salzkammergut kürzlich erst das neue Gütesiegel “Approved Bike Area“ erhalten.

 

Fuschlsee: Wo die Natur Flügel bekommt

Am Fuschlsee, dem grünsten See des Salzkammerguts, ist im Sommer zur Festspielzeit die High Society zu Gast. Filmkulisse für die Sisifilme, liefert sein klares Wasser wohlschmeckende Saiblinge und Forellen – ein Dorado für Fischer und Feinschmecker. Ein Rundwanderweg führt um den kleinen, aber feinen See, an dessen Ende die Hundsmarktmühle zu besichtigen ist. Eine Besonderheit dort ist die Kugelmühle, wo mit Hilfe von Wasserkraft kleine Marmorkugeln „gemahlen“ werden. Sie wurden einst in die weite Welt verschifft, als Schiffsballast für Segelschiffe oder zum Schießen für Kugelspiele. Während die Mühle an vergangene Zeiten erinnert, ist auf der anderen Seite des Sees die Gegenwart in Form eines futuristischen Baus präsent: Zentrale des Unternehmens, dessen Dosengetränk Flügel verleihen soll...So vereinen sich die Energien von gestern und heute, Zeichen für die große harmonische Kraft einer Landschaft, die solche Gegensätze vereint.

 

Mondsee-Irrsee: Zum Ja-Sagen schön

Der Mondsee am Fuße der beeindruckenden Drachenwand bietet nicht nur Golfern viele Möglichkeiten, sondern hat sich mit seiner Basilika St. Michael im gleichnamigen Ort zu einem wahren Mekka für Hochzeitswillige entwickelt. Kulturhistorisch ist ein Besuch Pfahlbau- und Klostermuseum interessant, um die 6.000 Jahre alte Siedlungsgesichte dieser Region kennenzulernen. Das Mondseer Rauchhaus ist übrigens das älteste Freilichtmuseum Österreichs. Des Mondsees kleinerer Bruder, der Irrsee, ist der wärmste Badesee Österreichs. Dort gibt es ein urtümliches Heimathaus mit einer zauberhaften Gartengalerie.

 

Traunsee: Salz, Wasser & mehr

Ob Segeln, Tauchen, Wasserski, Wakeboarden, Surfen oder Standing up Paddeln – der tiefste See Österreichs bietet für Wassersportler eine breite Palette an Möglichkeiten. Die Traunseewoche Segeln ist die größte Binnensee-Segel-Veranstaltung Europas. Gmunden mit seiner Einwohner. Hier wird auch die Tradition des Vogelfangs gepflegt als „Jagd des kleinen Mannes“, das zum immateriellen Welterbe gehört. Für die hartgesottenen Mountainbiker gibt es die Salzkammergut Mountainbike Trophy. Wegen seiner Kompetenz als Mountainbike-Region hat die Region Dachstein-Salzkammergut kürzlich erst das neue Gütesiegel “Approved Bike Area“ erhalten.

 

Fuschlsee: Wo die Natur Flügel bekommt

Am Fuschlsee, dem grünsten See des Salzkammerguts, ist im Sommer zur Festspielzeit die High Society zu Gast. Filmkulisse für die Sisifilme, liefert sein klares Wasser wohlschmeckende Saiblinge und Forellen – ein Dorado für Fischer und Feinschmecker. Ein Rundwanderweg führt um den kleinen, aber feinen See, an dessen Ende die Hundsmarktmühle zu besichtigen ist. Eine Besonderheit dort ist die Kugelmühle, wo mit Hilfe von Wasserkraft kleine Marmorkugeln „gemahlen“ werden. Sie wurden einst in die weite Welt verschifft, als Schiffsballast für Segelschiffe oder zum Schießen für Kugelspiele. Während die Mühle an vergangene Zeiten erinnert, ist auf der anderen Seite des Sees die Gegenwart in Form eines futuristischen Baus präsent: Zentrale des Unternehmens, dessen Dosengetränk Flügel verleihen soll...So vereinen sich die Energien von gestern und heute, Zeichen für die große harmonische Kraft einer Landschaft, die solche Gegensätze vereint.

 

Wolfgangsee: Mystisch, sportlich und nostalgisch

Der Wolfgangsee ist nicht nur berühmt durch die Operette „Im weißen Rössl“, sondern bietet gerade für Familien eine breite Palette an Aktivitäten an: Sei es mit der nostalgischen Zahnradbad auf den Schafberg, sei es wandern auf Europas ältestem Pilgerweg auf den Spuren des Hl. Wolfgang. Wassersport, Events wie das Herbstfest mit Sigrid und Marina und sonnige Badestrände bieten für jeden Geschmack etwas. Magisch ist der Fußweg zwischen St. Wolfgang nach Fürberg, durch den man durch Steine schlüpfen und seine Sorgen im wahrsten Sinne des Wortes abstreifen kann. Ein Schmankerl für Kunstfreunde ist der spätgotische Altar von Michael Pacher in der Kirche von St. Wolfgang. Musikfreunde pilgern gerne nach St. Gilgen, wo einst Mozarts Schwester „Nannerl“ lange Zeit lebte. Von Strobl aus geht es zum Wanderparadies Postalm und seiner g´schmackigen Käserei – um nur einige der vielfältigen Attraktionen zu nennen. Umrahmt von der lieblichen Bergkulisse, liegt am Wolfgangsee wahrlich das Glück vor der Tür.

 

Copyright und Bildernachweis von

© Wolfgangseeschifffahrt; © Schafbergbahn;

© TVBTraunsee; © mondsee.at; © OÖTourismus;

© TVB Ausseerland - Tom Lamm;

© TVB Ausseerland - Griese

 

 




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