Das Lebensgefühl der Salzburger Altstadt

17.03.14

Das Lebensgefühl der Salzburger Altstadt spüren……

 

Besonders im Sommer hat die Salzburger Altstadt viel zu bieten und begeistert mit ihrer Vielfältigkeit.

Ein Sommertag in der Stadt links und rechts der Salzach verspricht Shoppingvergnügen, Entspannung, kulinarische Höhenflüge und beste Unterhaltung – Altstadt-Flair inklusive! Mit der Sonnenbrille auf der Nase, einem gekühlten Drink auf dem Tisch und der Eistüte in der Hand lässt sich in den gemütlichen Gastgärten der Altstadt wohl am besten Kraft tanken. Wer sich dann ausreichend gestärkt hat, sollte sich einen Spaziergang auf einem der Stadtberge nicht entgehen lassen. Kultur pur oder durchgetanzte Nächte: so vielseitig wie die Geschmäcker der BesucherInnen ist auch das Angebot für einen unterhaltsamen Abend in der Altstadt. Theater, Konzerte, Ausstellungen und Museen präsentieren hochkarätige Künstler und deren Werke, während zahllose Bars und Clubs die Herzen aller Tanz- und Musikbegeisterten höher schlagen lassen.

 

6. & 7. Juni 2014: Altstadtfest Kaiviertel

Ein Stadtteil voll spannender Orte, internationaler Gastronomie und einer Vielfalt aus über 100 Geschäften: Das Kaiviertel in der Salzburger Altstadt lädt am Freitag, 6. und Samstag, 7. Juni wieder zum beliebten Altstadtfest Kaiviertel. 30 Bands stellen auf sechs Bühnen vom Mozartplatz bis zum Kajetanerplatz ihr musikalisches Können unter Beweis.

 

27. & 28. Juni 2014: 35. Altstadtfest Linzer Gasse

Das größte Stadtviertelfest der Salzburger Altstadt feiert heuer sein 35. Jubiläum. Vom Platzl an der Staatsbrücke, über die gesamte Linzer Gasse, die Dreifaltigkeitsgasse, die Bergstraße, bis hin zur angrenzenden Wolf-Dietrich-Straße verwandelt sich die rechte Altstadt am Freitag, 27. und Samstag, 28. Juni in eine einzige große Fest-Meile. Kulinarische Highlights, musikalische Höhenflüge und zahlreiche Aktionen in den teilnehmenden Geschäften laden zum ausgelassenen Feiern.

 

Mit Gutscheinen der Salzburger Altstadt

Egal ob zum Geburtstag, Jubiläum oder als kleine Aufmerksamkeit – die besten Geschenke sind immer einfach und doch raffiniert. Altstadt Gutscheine sind in jedem Fall beides!

Altstadt Gutscheine sind in über 600 Geschäften und Lokalen der Altstadt einlösbar und erfüllen jeden Wunsch vom neuen Sommeroutfit, über ein entspanntes Dinner im Gastgarten bis hin zur neuen Digicam für den Urlaub.

Sie sind in Scheinen zu € 5, € 10, und € 20 erhältlich und im Geschenketui verpackt mit einem Verzeichnis aller Shops – fix & fertig zum Verschenken!

 

VERKAUFSTELLEN

Altstadt Salzburg Marketing GmbH (Münzgasse 1/II)

Altstadt Banken

Tourismus Info (Mozartplatz)

Service Center Verkehr (Schrannengasse/Alpenstraße)

Lokalbahnhof (Untergeschoß)

MönchsbergAufzug

FestungsBahn

 

Altstadt-Tipps

  •  „Lochtarif“: Parken Sie in der Mönchsberggarage und lassen Sie sich Ihr Ticket in einem der zahlreichen teilnehmenden Geschäfte der Altstadt lochen. So bezahlen Sie für bis zu 4 Stunden parken nur € 4,00 und für bis zu 8 Stunden nur € 6,00!
  • Mit der S-Bahn in die Altstadt: Von der Haltestelle Mülln-Altstadt sind es nur 10 Gehminuten an der frühlingshaften Salzachpromenade ins Zentrum.

 

Ateliers, Antiquariate, Audiophile

 

  • Ein lauer Frühsommernachmittag. Junge Menschen räkeln sich auf Liegestühlen, tauschen sich aus, tauchen in ein geradezu babylonisches Sprachengewirr ein. Ein reges Treiben, das an eine mediterrane Piazza erinnert. Tatsächlich befinden wir uns im Innenhof der Universität Mozarteum, die talentierte junge Musiker aus aller Welt anzieht. Der Mikrokosmos Mozarteum spiegelt die Vielfalt der Rechten Altstadt wider, die ein etwas anderes Bild von Salzburg zeichnet. Die großen Touristenmassen werden zwar an den Bushalteplätzen unweit des Mozarteums abgeladen, der Weg führt jedoch zumeist über die Salzach zu den Fixpunkten jeder Stadtführung: Festspielhäuser, Festung, Getreidegasse.
  • Dass es am rechten Salzachufer mindestens ebenso viel an Kultur zu entdecken gibt, davon zeugt nicht nur die bekannte „Hochkulturmeile“ mit den Häusern von Stiftung und Universität Mozarteum, Marionettentheater, Landestheater und Mozarts Wohnhaus. „Wenige wissen, wie viel Kultur hier passiert“, meint Friedrich Urban.
  • Der stellvertretende Präsident der Stiftung Mozarteum geht von bis zu 1000 Kulturschaffenden in der Rechten Altstadt aus. Nicht wenige davon sind im „Kunstquartier“ in der Bergstraße tätig. Diente das weitläufige Gebäude des Salzburger Pressvereins noch bis vor wenigen Jahren der Salzburger Druckerei als Heimstätte, so teilen sich heute tagsüber Verlagsmitarbeiter, Architekten und ein regionaler Fernsehsender die Räumlichkeiten. Abends vollzieht sich hier abermals eine Verwandlung:
  • Dringt aus den Proberäumen der Camerata Salzburg Mozarts d-Moll-Klavierkonzert KV 466, so versuchen sich simultan im Theatersaal Schauspielstudenten des Mozarteums chorisch am „Sportstück“ von Elfriede Jelinek. Auch hier herrscht ein internationaler Ton vor, die bunte Mischung an Orchestermusikern trifft auf Theatermacher von morgen.
  • u Festspielbeginn wird das Kunstquartier zur Bühne für herausragende Inszenierungen deutschsprachiger Schauspielschulen, wenn die „Young Actors Week“ die Entdeckungswilligen unter den Theatergängern in ihren Bann zieht.

 

Als „junges und modernes Viertel“ charakterisiert auch der Altstadt Verband die Rechte Altstadt. „Hier wohnen, leben, kaufen und genießen die SalzburgerInnen. Am rechten Salzachufer sind außerdem die Creative Industry Salzburgs und die studentische Szene zuhause“, führt Geschäftsführerin Inga Horny aus.

 

Der Verband setzt mit der „Fashion Night“ oder dem kulinarischen „Eat & Meet“-Festival Akzente, die ein urbanes Lebensgefühl vermitteln sollen. Dieses findet sich auch im „Musikladen“, dem gut sortierten Geschäft für Tonträger im Jazz-, Rock-, Weltmusik- und Elektronikbereich. Vor 12 Jahren wechselten die Musikfreaks vom linken aufs rechte Salzachufer, seither finden DJs und Audiophile mit Hang zum Ausgefallenen in der Linzer Gasse eine Oase. „Wir sind die Einzigen in Salzburg, die noch Vinyl anbieten“, betont „Musikladen“-Chef Nicolas Lachmayer. Er sieht die prominente Lage als „Aufwertung“, das Studentenviertel beschert dem Geschäft einen steigenden Anteil an jungen Kunden. Szenenwechsel.

 

Wer dem Trubel der Linzer Gasse zu entweichen sucht, der taucht am besten in die Ruhe der Steingasse ein. Hier wurde jahrhundertelang altes Handwerk zelebriert, heute harren im Schatten der Steinhäuser am Felsen des Imbergs Geheimtipps wie die auf Textilkunst spezialisierte Galerie des Sammlers Ferdinand Aichhorn oder das (Kunst-)Buchantiquariat von Christian und Elisabeth Weinek interessierten Publikums. Nicht zuletzt „die Kunstateliers und Antiquariate prägen den künstlerischen Charakter der Rechten Altstadt“, meint auch Inga Horny. Der Altstadt Verband versucht den Spezifika der ungleichen Straßenzüge gerecht zu werden, setzt dem Spektakel des Altstadtfestes Linzer Gasse das kleine, feine Altstadtfest Steingasse entgegen. Folgt man dem Verlauf der Steingasse, ist mit dem Äußeren Stein bald auch die Grenze der Rechten Altstadt erreicht.

 

Am entgegengesetzten Ende erstreckt sich die Flaniermeile Franz-Joseph-Straße. Inmitten der stilvollen Cafés hat sich auch das Toihaus seinen Fixplatz im städtischen Kulturleben geschaffen. Den Off-Theaterabenden ist der Reiz des Unerwartbaren eigen, der vom Techno-Tanztheater bis hin zu unkonventionellen Auseinandersetzungen mit  Bühnenklassikern reicht. Seine internationale Reputation hat sich das Haus. durch Theater für Klein(st)kinder erworben, die im biennalen „Bim Bam“-Festival gipfelt - einer Leistungsschau europäischer Produktionen für Theaterkrabbler ab sechs Monaten.

 

Wer sich für improvisierte Musik interessiert, ist hingegen meist dem Säuglingsalter entwachsen. Wenige Gehminuten vom Toihaus entfernt, bietet das „Jazzit“ im kommunistischen Volksheim den grenzenlosen Spielarten des Jazz eine Bühne, die nicht zuletzt für die rege Salzburger Szene elementar ist. Die Grenzen der Rechten Altstadt sind hingegen mit diesem Ausflug in die Elisabethstraße überschritten. In Sichtweite der Stiftung befindet sich eine der namhaftesten Galerien der Stadt. Thaddaeus Ropac hat in seinem Stammhaus in der historischen Villa Kast in den vergangenen 20 Jahren Werke von Künstlern wie Andy Warhol, Georg Baselitz oder Erwin Wurm gezeigt.

 

In der Rainerstraße macht indes eine neue Galerie namens „2C for ART“ mit ähnlichen Blockbustern der Kunstszene von sich reden: Arnulf Rainer, Keith Haring, Roy Lichtenstein. Hochwertige Fotokunst ist in der Leica Galerie gegenüber der Villa Kast zu finden. Unser Rundgang endet wieder auf der „Hochkulturmeile“ in der Schwarzstraße. Mit seinem Urteil, der vom Münchner Architekten Richard Berndl geschaffene, 1914 eingeweihte Jugendstilbau der Stiftung Mozarteum sei „das schönste Gebäude, das in den letzten 100 Jahren hier erbaut wurde“, steht Friedrich Urban wohl nicht alleine da. Dass sich die Stiftung inzwischen dem formalästhetischen Gegenwartsstil der 2007 rundumerneuerten Universität Mozarteum gegenüber sieht, verleiht der Vielfalt dieses Viertels zuletzt auch einen optischen Akzent. Die akustischen Finessen fördert ohnehin jeder der unzähligen Konzertabende zutage.    

 

Alle Informationen unter www.salzburg-altstadt.at

 

Alle Informationen zu den City Hotels

 

 

 

 

Fotos von Luigi Caputo

 

 




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